Brandnooz-Box Januar 2014

Heute kam meine monatlich abonnierte Brandnooz-Box an. Es ist eine Überraschungsbox mit monatlich wechselndem Inhalt. Ich mag die Brandnooz-Box sehr gern, da immer wieder Sachen drin sind, die ich nicht (sofort) kaufen, aber gern probieren würde.

Hier der Inhalt der Januar-Box:

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Ich weiß noch nicht, ob ich die Brandnooz-Box diesmal so richtig gut finde. Fajita, Süßkram und Risotto gehen immer, aber der „Tee“ und dieses Low-Calorie Erdbeere-Wassermelone-Water-Flavouring-Zeugs… Also irgendwie schüttelt es mich da!

Wie findet ihr die Box?
Bestellen könnt ihr die Brandnooz-Box für 9,99 € pro Monat hier

Smashbox Smokebox II

Ich möchte euch heute meine aktuelle Lieblingspalette, die Smashbox Smokebox II, vorstellen und zeigen, warum ich sie so gern benutze.

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Die Smashbox Smoke Box II Palette kommt in einer schicken, kompakten, teils matt, teils glänzend schwarzen Box daher. Wenn man die sehr wertige Palette aufklappt, kommen die 6 Lidschatten sowie ein Spiegel zum Vorschein. Ich benutze diese Spiegel nicht, aber zum Reisen oder um zwischendurch das Make Up zu checken ist er sicher gut geeignet. Außerdem ist der Palette noch ein (qualitativ meiner Meinung nach sehr guter) doppelseitiger Pinsel beigelegt. Die puscheligere Seite ist zum Auftragen auf das Lid bzw. zum Verblenden, die kleine, schmale Seite sehr gut für das untere Lid oder sogar für einen Lidstrich geeignet. Gekauft habe ich die Smashbox Smokebox II Palette bei Douglas, der Preis lag um 37 Euro. Ich denke, dass diese Palette limitiert ist.

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Die Farben sind leider nicht in der Palette beschriftet, es liegt aber eine beschriftete Folie bei, die ich persönlich aber wegwerfe, weil mich sowas im täglichen Gebrauch eher nervt. Oben links: Alabaster; Oben Mitte: Thunder, Oben rechts: Blackout, Unten links: Roast; Unten Mitte: Black Currant; Unten rechts: Seafoam.

Wenn man Ideen sucht, wie man diese Lidschatten kombinieren kann – hier hat Smashbox mitgedacht und auf der Rückseite einen Ratgeber angebracht, den man aufklappen kann und dort verschiedene Vorschläge findet, wie man mit der Smokebox II einen tollen Look zaubern kann.

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So sehen die Farben auf der Haut aus. Wie ihr seht, sind sie sehr gut pigmentiert, das Auftragen ist tatsächlich super einfach und es wird nie fleckig. Meine Lieblingsfarben dieser Palette sind Alabaster, das sich sehr gut für das Highlight unter den Augenbrauen eignet (oder um den Concealer im inneren Augenwinkel zu setten), und Black Currant, eine traumhaft schöne Farbe, die ich gern in der Lidfalte oder im äußeren Augenwinkel benutze.

Zur Zeit greife ich fast jeden Tag zu dieser Palette. Außerdem bin ich seit meinem Einkauf der Smashbox Smokebox II Palette ein riesiger Smashbox Fan geworden! Die Lidschatten haben für meinen Geschmack allerbeste Qualität und ich werde sicherlich noch weitere Smashbox Produkte testen. Im Februar soll von Smashbox eine Nude-Palette auf den Markt kommen. Sie wird Full Exposure heißen und sieht sehr vielversprechend aus….

Habt ihr Lust auf weitere Berichte über diese Marke?

Samsung Motion Sync Design VC20F70HU Animal Pro – Gleichberechtigung muss sein: Gastartikel meines Manns ;)

In einem modernen Haushalt arbeitet heute natürlich auch der Mann mit. Daher war es nur zu verständlich, dass auch ich als Mann mich mit dem neuen Samsung Motion Sync Design VC20F70HU Animal Pro Staubsauger auseinandersetzen durfte. Schon beim Auspacken war ich ja dabei und war schwer beeindruckt – so einen stylischen Staubsauger hab ich bislang nicht gesehen. Die sich drehende Hauptradachse war für mich sofort ein Highlight, das lies gleich darauf schließen, wie wenig er sein könnte.

Dass es sich beim Samsung um einen beutellosen Staubsauger handelt, erwähne ich nicht näher, da wir einen Dyson besitzen, der ebenso schon mit dieser Technologie arbeitet – insofern gehe ich darauf nicht näher ein.

Nachdem meine Frau die ersten Male mit dem Samsung gestaubsaugt hatte, war also nun ich an der Reihe. Die Anleitung hatte ich schon vorher aus Neugier durchgeblättert, insofern war ich auf der Bedienung schon etwas vorbereitet. Andererseits ist die Bedienung aber auch recht intuitiv.

Zuerst ist bei einem Staubsauger natürlich die Saugleistung das wichtigste überhaupt. Was bringt ein schicker Staubsauger, wenn er Staub liegen lässt? Und hier punktet der Samsung gleich auf Anhieb. Seine Saugleistung ist enorm, er ist sehr gründlich, saugt auf glatten Oberflächen (Laminat oder Fliesen) auch den inzwischen fest verdichteten Staub in der Ritze hinterm Schrank locker weg.

Auf Teppich ist das Ergebnis genauso gut, nein, eigentlich noch besser. Nach der Umschaltung der Glattflächenbürste auf die Teppichbürste hat man das Gefühl, der Staubsauger zieht wie ein Magnet am Staub und Schmutz. Wir haben einen Hochflorteppich im Wohnzimmer, in dem sich logischerweise sehr schnell viel Staub verfängt – nachdem der Samsung aber drüber gesaust ist, war er spürbar staubfreier, sogar die Farbe wirkte kräftiger als vorher.

Die Saugleistung des Samsung ist also ganz klar über jeglichen Zweifel erhaben – sie ist einfach phänomenal.

Nun zum Handling während des Saugens. Hier überzeugt der Samsung leider nicht mehr ganz so fantastisch wie bei der Saugleistung. Zuerst ist die Form der Saugbürsten ein Problem, da sie recht hoch bauen. Man kommt dadurch leider unter viele flachen Gegenstände nicht drunter, z.b. unters Sofa. Wir haben noch einen Dyson, dessen Bürste so flach ist, dass sie problemlos ca. 8 cm unters Sofa reicht. Das ist zwar auch nicht viel, aber wenigstens SO viel, wie z.B. Krümel unters Sofa rollen, wenn sie neben dem Sofa runterfallen. Dasselbe gilt für unseren Side-by-Side Kühlschrank, der unter den beiden Schwenktüren ca. 3-4 cm Bodenfreiheit hat, unter den die Samsung Bürsten leider auch nicht kommen.

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Dass der Dyson keine Umschaltung zwischen Teppich und Glattflächenboden benötigt, kommt beim Handling zwar ebenso dem Dyson zugute, aber da die Umschaltung beim Samsung so schnell geht, war das kein Problem.

Nun zum vorher schon erwähnten Handling des Staubsaugers. Dadurch, dass die Hauptradachse drehbar ist, ist der Samsung unheimlich flexibel. Das Nachziehen ist sehr leichtgängig und er läuft unproblematisch hinterher. Der Samsung ist unglaublich leichtgängig und flexibel. Im normalen Betrieb muss man sich nur sehr selten überhaupt darum „kümmern“, wo der Sauger gerade ist. Bei anderen Staubsaugern, die man doch immer mal wieder „irgendwohinziehen“ muss, funktioniert das deutlich schlechter. Insofern profitiert der Samsung von dieser Eigenschaft enorm. Allerdings ändert sich diese Eigenschaft, sobald das Kabel um eine Ecke herumgezogen wird und das Kabel dann staff gezogen ist. Dann zieht das Kabel am leichtgängigen Sauger und dreht ihn unwillentlich in eine Richtung. Das liegt daran, dass der Kabelauslaß leider nicht mittig am Sauger untergebracht ist, sondern seitlich – dadurch wirkt eben eine nicht-zentrierte Kraft auf den Sauger, sobald Zug auf dem Kabel ist. Positiv ist beim Kabel übrigens noch zu erwähnen, dass es sehr lang ist, auf jeden Fall länger als die unseres Dysons. Einziger Nachteil im Vergleich zum Dyson ist, dass am Kabel des Dyson ca. 0,5-1 m vor dem Ende eine rote Markierung angebracht ist, sodass man vorgewarnt wird „Achtung, jetzt ist das Kabel gleich ausgezogen“. Diese gibt’s beim Samsung nicht, aber das ist nur ne Kleinigkeit, denn wie gesagt, das Kabel des Samsungs ist ohnehin schon länger.

Beim Saugen auf normale, Teppich lässt das Handling keine Wünsche offen. Die neuartige Steuerung der Saugleistung würde theoretisch sogar auf ganz leichten Teppichen eine ganz neue „Art und Weise“ des Staubsaugens ermöglichen, nämlich: „Vorwärts schieben mit voller Leistung, Leistung herunterfahren und heranziehen mit geringer Leistung, damit der Teppich nicht durch die hohe Saugleistung an der Bürste klebt. Leider funktioniert das dann doch nicht wirklich, dazu aber später noch mehr.
Das Saugen auf glatten Böden ist vom Handling ebenfalls gut. Einziger Kritikpunkt, der mir auffiel, ist, dass im hinteren Bereich der Bürste 2 Rollen als Lager sind, die sich eben nur nach vorne und hinten drehen. In dem Moment, wo man nicht ausschließlich vor- oder  zurücksaugt, hört es sich ein bisschen so an, als würden die Rollen auf dem Boden schaben. Hier wären komplett drehbar gelagerte Lager (z.b. Kugeln) etwas unkritischer. Allerdings haben die Rollen keine mir sichtbaren Spuren hinterlassen, zumal sie auch nicht so hart sind, dass es da Kratzer geben dürfte.

Ein weiteres wirklich tolles Highlight am Samsung ist der sehr gute Haltegriff. Er liegt gut in der Hand und ist tadellos zu führen. Ebenso ein hervorragendes Teil ist das sehr leichte Saugrohr mit seiner enormen Ausziehfähigkeiten. Spinnweben an der Decke sind damit selbst in Altbauwohnung kein Problem mehr, ebenso größere Distanzen zu überbrücken, wenn man nicht bin in die Ecke gehen kann, um die Spinnweben zu entfernen. Das Rohr ist einfach so lang, dass man überall hinkommt, so etwas habe ich bislang noch bei keinem Staubsauger gesehen, da kommt unser Dyson bei Weitem nicht mit. Allerdings ist der Haken daran die große Baugröße im zusammengepackten Zustand. Man braucht deutlich mehr Platz im Schrank als der Dyson, was aber gar nicht mal auf das Saugrohr zurückzuführen ist, sondern vielmehr auf den Staubsensor, der zwischen Rohr und Griff gesteckt ist. Der Sinn des Staubsensors blieb mir bei meinen Tests leider verborgen. Natürlich „funktioniert“ er, aber mal ehrlich: Man HÖRT doch, ob Staub und Krümel im Rohr klimpern und die Saugleistung des Samsung ist auch so enorm, dass der Staub praktisch eh immer weg ist, wenn man über etwas drüber gesaugt hat. Ob die LED nun grün oder rot leuchtet ist also maximal ein lustiges Gimmick, mehr leider nicht. Dass dieses Gimmick allerdings zu einem mindestens 20cm längeren „Packmaß“ im Schrank führt und ihn somit deutlich sperriger macht, macht den Staubsensor überflüssig. Ich hatte jedenfalls nicht ein einziges Mal den Fall, dass der Sensor rot (für „noch schmutzig) angezeigt hat, nachdem mein „Kopf-Sensor“ auf „grün“ geschaltet hatte.

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Am Verbindungspunkt zwischen Staubsensor und Haltegriff befindet sich ein weiteres Highlight des Samsung Staubsaugers. Eine total schlaue „Schnappmatik“, mit der man den „Düsenadapter“ auf den Haltegriff stecken kann, ohne ihn verlieren zu können – er lässt sich nämlich mit einem Scharnier einfach abklappen bzw. draufstecken. Dasselbe gilt für eine kleine Bürste, mit der man z.b. Krümel vom Tisch saugen kann. Das hat mir richtig gut gefallen, da das in der Praxis super war. Bei allen bisherigen Staubsaugern, die ich hatte, war es immer eine nervige „Hantiererei“ mit den entsprechenden Düsen. Dass durch diese feste Verbindung der Düsen allerdings diese Düsen nicht mehr auf das Ende des Rohre gesteckt werden können, ist ein bisschen schaden, denn manchmal braucht man eine Düsen eben auch am Ende des Rohres und nicht nur „direkt am Haltegriff“.

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Im Übrigen möchte ich noch die Lautstärke des Samsung loben. Er ist im Vergleich zu unserem Dyson deutlich leiser. Unserem Sohn (9 Monate) hat das sehr gut gefallen, denn bisher hat er immer „gegen des Dyson angebrüllt“, wenn Mama oder Papa gestaubsaugt haben. Er war ihm einfach zu laut. Beim Samsung ist das nun kein Problem mehr, selbst im „Voll-Power-Modus“ ist der Samsung deutlich leiser als der Dyson und insgesamt auf einem absolut normalen Lautstärkelevel.

Wenn man dann den Flüstermodus aktiviert, kann man es kaum glauben, er wird unheimlich leise und saugt dabei dennoch immer noch recht gut. Hier sieht man die gute Technik der Staubführung in den Eimer. Dieser Eimer ist sehr leicht auszubauen und dass sogar der Filter ausgewaschen werden kann, ist sehr hygienisch. Allerdings ist die Trocknungszeit des Filters sehr lange, selbst wenn er auf einem Heizkörper liegt. Das ist kein Problem, man muss es nur einplanen, d.h. dass man weiß, dass man den Staubsauger dann nicht ne Stunde später nochmal rausholen und noch was wegsaugen kann.

Der Eimer mit dem Staub ist wie gesagt einfach auszubauen, allerdings ist das Leeren ein Problem, wenn man wie wir nur einen kleinen Mülleimer zur Verfügung hat, denn es geht dann leider jede Menge Staub daneben. Das liegt nicht direkt am Eimer, sondern an der Tatsache, dass der obere Teil des Eimer aufgeklappt werden muss und dann eben 40 cm oberhalb der Unterkante des Eimers hängt und jeglicher Staub, der nunmal auch am Deckel des Eimers hängt, beim Ausleeren unkontrolliert aufgewirbelt rausfällt. Das kann der Dyson leider besser, dort klappt das Ausleeren nämlich einfacher und sauberer.

Nun noch zum Highlight und – leider – auch gleichzeitigem Schwachpunkt des Samsung Staubsaugers. Die Steuerungselektronik am Griff! Die Ideen dahinter sind klasse. Einschalten direkt am Griff und nicht nur am Bodengerät ist sehr hilfreich, ebenso die Möglichkeiten, des Flüstermodus dort einzuschalten. Ein bisschen unlogisch ist es aber, dass man den Flüstermodus nicht am Flüstermodusknopf wieder ausschaltet, sondern über den normalen Regelmechanismus wieder hochfahren muss. Es gibt also mehr oder weniger 2 Knöpfe, um die Leistung zu drosseln, aber nur an einem der beiden kann man die Leistung wieder hochfahren. Zwei Probleme ergeben sich bei diesen Drucknöpfen aber: Einerseits, dass man ständig drankommt, obwohl man das gar nicht will, was sich auch nach inzwischen 4 Mal damit Staubsaugen immer noch nicht geändert hat. Das passiert, wenn man z.b. den Griff mal kurz nicht ganz normal hält, wenn man z.b. etwas wegräumen muss, was gerade im Weg des Staubsaugers liegt. Die Knöpfe sind ergonomisch zwar gut positioniert, um sie zu während des Staubsaugens mit der Haltehand zu drücken, aber eben auch so ergonomisch, dass man ständig drankommt, wenn man den Griff festhält und die Knöpfe gar nicht drücken will.

Das zweite Problem ist, dass die Knöpfe sporadisch eben nicht zuverlässig funktionieren, wenn man sie wirklich drücken WILL. Das nervt wirklich, ich habe teilweise über 1 Minuten auf den Knöpfen rumdrücken müssen, bis der Sauger wirklich den Befehl umgesetzt hat. Ich hatte oben ja schon geschrieben, dass die „Leistung drosseln“-Funktion eine super Idee ist, wenn man einen leichten Teppich saugen möchte. Man könnte die Bürste mit voller Leistung nach vorne schieben, dann die Leistung runtersetzen und mit wenig Leistung zurückziehen, damit der Teppich nicht an der Bürste hängen bleibt. Leider ist die Bedienung zu träge oder zu unzuverlässig, dass sich das in der Praxis umsetzen lässt bzw. kostet jede Umschaltung durch die Notwendigkeit, mehrfach zu drücken, so viel Zeit, dass man das bleiben lässt.

Ich habe hier mal ein Video hochgeladen, das zeigt, wie man teilweise über eine Minute lang auf den Knöpfen rumdrücken muss, bis sie funktionieren (kurz nach Ende der Aufnahme hatte der Staubsauger dann wieder reagiert):

Fazit: Der Samsung Motion Sync Design VC20F70HU Animal Pro Staubsauger ist ein sehr wendiger, toller und innovativer Staubsauger mit exzellenten Saugqualitäten. Das Handling ist größtenteils sehr gut und praktisch, wenn nur die Zuverlässigkeit der Steuerung so wäre, dass man die durch die tolle Saugleistung gesparte Zeit nicht durch ständiges „Rumdrücken“ wieder verlieren würde. So hinterlässt die extrem unzuverlässige Steuerung leider auf einem tollen Produkt einen dicken Schatten.

Alles weitere über den Samsung Motion Sync Design VC20F70HU Animal Pro erfahrt ihr auf der Samsung Homepage.

Nachtrag: Pringles Mint-Choc Spannung

Das Testergebnis unserer Pringles Mint-Choc Spannung seht ihr hier:

Vorher:

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Nachher:

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Eigentlich müsste jetzt nichts weiter dazu geschrieben werden. 😉

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand das mag. Beim öffnen riecht es nach nichts bzw. nach Chips ohne Geschmack. Ich hatte zumindest einen Mint-Duft erwartet. Aber nix… einfach nix! Naja, über den Geschmack lässt sich glaube ich nicht streiten: BÄH! Es schmeckt erst nach nix, und dann nach künstlichem Minz-Geschmack. Und wenn man Glück hat, dann evtl. nach künstlicher Schokolade. (Dafür muss(!) man aber einen 2. essen)

Unser Fazit dazu:

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Crème Fresh by Catrice Limited Edition

Catrice bringt pünklich zum Frühjahr eine pastellige Limited Edition mit dem Namen „Crème Fresh by Catrice“ heraus. Ich finde die Lipbalms, das Rouge und den Nagellack in C02 Make Fast at Tiffany´s schick und werde diese Produkte auf jeden Fall ausprobieren. Es lohnt sich auch, die Lidschatten zu testen, die Textur und Pigmentierung der Catrice Powder Eyeshadows muss sich hinter High End Marken nicht verstecken, finde ich.

Crème Fresh by CATRICE – Powder Eyeshadow

Pastell Passion. Der pudrige Lidschatten mit softer Textur kreiert ein dezentes
Augen-Make-up im frühlingshaften Pastelllook. Vier Farben, darunter elegantes
Crème, frisches Mintgrün, zartes Bonbon-Rosa und intensives Schokoladenbraun,
bringen die Augen mit silbrigem Pearl-Effekt zum Strahlen. Für einen offenen Blick
à la Jackie O. Erhältlich in C01 Jame’s Brown, C02 Another Pink Panther,
C03 Evergreen 60s und C04 So Jackie O. Um 2,99 €*.

Catrice Cr me Fresh Creamy Powder Eyeshadow Catrice Cr me Fresh Creamy Powder Eyeshadow Catrice Cr me Fresh Creamy Powder Eyeshadow Catrice Cr me Fresh Creamy Powder Eyeshadow

Crème Fresh by CATRICE – Gradation Blush

Ombré Future. Ein Highlight in leuchtendem Himbeerpink ist das Rouge mit zarter
Textur. Der angesagte Farbverlauf greift den Ombré-Trend auf und sorgt – mit
einem Pinsel aufgetragen – für eine rosige Frische auf den Wangen und dezent
modellierte Gesichtskonturen. Erhältlich in C01 Waterloo Sunrise. Um 3,99 €*.

Catrice Cr me Fresh Gradation Blush

Crème Fresh by CATRICE – Lip Balm

Beauty Baiser. Gepflegter Glanz und ein Hauch Farbe. Die limitierten Lip Balms
von Crème Fresh sorgen mit ihrer besonders cremigen Textur für geschmeidige,
weiche Lippen. Der semitransparente Bulk erinnert an den Future Look, das
grafisch inspirierte Packaging an den Retrocharme der Sixties. Das fast
transparente Finish gibt es in Rosa, Apricot und Mintgrün. Erhältlich in C01 Another
Pink Panther, C02 Evergreen 60s und C03 The Peach Boys. Um 3,99 €*.

Catrice Cr me Fresh Lip Balm Catrice Cr me Fresh Lip Balm Catrice Cr me Fresh Lip Balm Catrice Cr me Fresh Lip Balm

Crème Fresh by CATRICE – Ultimate Nail Lacquer

Swinging Sixties. Candy Colours mit ultimativer Deckkraft und ultimativem Glanz.
Abgestimmt auf die limitierte Edition kommen vier zarte Pastelltöne und ein
kräftiges Farbhighlight im Sixties Packaging auf den Markt. Leichtes Rosa, frisches
Apricot, Sorbet-Gelb, Mintgrün und leuchtendes Himbeerpink – alle mit
angesagtem Metalleffekt – bestimmen das Nageldesign. Der extra-breite
Reservoir-Pinsel sorgt für einen präzisen Auftrag. Erhältlich in C01 The Peach
Boys, C02 Make Fast At Tiffany’s, C03 Evergreen 60s, C04 Another Pink Panther
und C05 Light Your Fire. Um 2,79 €*.

Catrice Cr me Fresh Ultimate Nail Lacquer Catrice Cr me Fresh Ultimate Nail Lacquer Catrice Cr me Fresh Ultimate Nail Lacquer Catrice Cr me Fresh Ultimate Nail Lacquer Catrice Cr me Fresh Ultimate Nail Lacquer

Haarmascara für pastellige Akzente:

Catrice Cr me Fresh Hair & Lash & Brow Colour Catrice Cr me Fresh Hair & Lash & Brow Colour

“Crème Fresh“ by CATRICE ist von Februar bis März 2014 im Handel erhältlich.